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Lokale Server und Dienste



Hinweise zum WWW-Server



Zentraler WWW-Server des Instituts

Es gibt einen zentralen WWW-Server für das Institut. Dieser WWW-Server exportiert hautptsächlich die WWW-Daten der Benutzerverzeichnisse und verschiedene zentrale Daten (z.B. Dekanat):

  • http://www.informatik.uni-freiburg.de
  • http://www.informatik.uni-freiburg.de/~USER

Der Administrator ist über die EMail-Adresse webmaster@informatik.uni-freiburg.de erreichbar (s.a. Support-Informationen).



WWW-Server der Arbeitsgruppen

Es gibt einen Server, der aus verschiedenen Instanzen bzw. virtuellen Servern (u.a. für die Softwaretechnologie und die Programmiersprachen) besteht. Die Daten der Server-Instanzen sind in besonderen Verzeichnissen abgelegt, werden regelmässig gesichert und sind auf den Rechnern der Arbeitsgruppen unter /usr/local/www verfügbar.

  • http://swt.informatik.uni-freiburg.de
  • http://proglang.informatik.uni-freiburg.de

Die Dateien in den Verzeichnissen müssen für alle Benutzer lesbar sein. Für jedes Verzeichnis (und jeweils alle darunterliegenden Ebenen) kann eine Zugriffsbeschränkung eingerichtet werden, die für bestimmte Rechner, Netzwerke oder Benutzer gilt (vgl. .htpasswd). Der WWW-Server unterstützt auch SSL-Verbindungen.

Wenn spezielle Konfigurationen (z.B. CGI-Programme) benötigt werden, wenden Sie sich bitte an den Systemadministrator. Die Verwendung der Fakultäts-Accounts für die Zugriffskontrolle ist im nächsten Abschnitt beschrieben.



Verwaltung von Passwörtern

Fuer passwortgeschuetzte Dienste, die ueber den Webserver abgewickelt werden (bestimmte Webserver-Instanzen und Subversion-Server), ist ein besonderes WWW-Passwort notwendig. Dieses kann ueber https://support.informatik.uni-freiburg.de/cgi/support/fawmgr.cgi?wpassword:de eingetragen werden. Zusaetzlich ist meistens noch eine zusaetzliche Einstellung notwendig, abhaengig vom jeweiligen Dienst (z.B. Schreibrechte fuer SVN-Repository). Hierzu wenden Sie sich bitte an die jeweils zustaendigen Mitarbeiter.

 



Hinweise zum SAMBA-Server



Drucken mit SAMBA

Die Drucker der Lehrstuehle Softwaretechnik und Programmiersprachen sind z.Zt. auf dem Server aragena uber SAMBA verfuegbar.

Um unter Windows auf diese zuzugreifen sind folgende Schritte notwendig:

  • Start-->Systemsteuerung-->Drucker
  • Drucker hinzufuegen
  • Netzwerkdrucker auswaehlen
  • Falls Auswahlliste erscheint: "Drucker nicht aufgelistet" waehlen
  • Pfad "\\aragena.informatik.uni-freiburg.de\[DRUCKER] setzen
  • Benutzername und -passwort angeben

Als [DRUCKER] wird der entsprechende Name des Druckers eingesetzt, hier gelten die ueblichen Bezeichner (z.B. swt, swtcolor usw.).



Freigegebene Verzeichnisse mit SAMBA nutzen

Das eigene Home-Verzeichnis sowie das Projekt-Verzeichnis und ein Scratch-Verzeichnis sind ebenfalls ueber den SAMBA-Server aragena verfuegbar. Diese koennen jeweils als Netzlaufwerk unter Windows eingebunden werden.

Das geschieht unter Windows folgendermassen:

  • --> Arbeitsplatz
  • Im Menue "Extras" "...mit Netzlaufwerk verbinden" waehlen
  • Pfad "\\aragena.informatik.uni-freiburg.de\[VERZEICHNIS]" setzen
  • Benutzername und -passwort angeben

Als [VERZEICHNIS] ist "scratch" fuer das Scratch-Verzeichnis, "data" fuer das Projekt-Verzeichnis oder der eigene Benutzername fuer das Home-Verzeichnis einzusetzen.

 


 

Hinweise zum SQL-Server



Server & Programme

Die PostgreSQL-Datenbank läuft z.Zt. auf dem Server arkaptur. Diesen Namen nicht in Scripten, Programmen, etc. verwenden. Nach Ausführung von setup postgres ist die Umgebungsvariable PGHOST auf arkaptur gesetzt Diese Rechner-Aliasnamen können bei Bedarf auf andere Rechner übertragen werden.

In der aktuellen Konfiguration werden ausschliesslich SSL-Verbindungen von Rechnern aus der Softwaretechnologie und den Programmiersprachen angenommen. Die Datenverzeichnisse werden regelmässig gesichert.

Die PostgreSQL-Client-Programme sind in der normalen Benutzerumgebung nicht verfügbar. Die Pfade werden mit setup postgres entsprechend angepasst. Das psql-Programm erzeugt die Datei ~/.psql_history und liest eine evtl. vorhandene ~/.psqlrc-Datei.

  • CLI-Programm: psql [-h SERVER] DBNAME [DBUSER]

Hinweise: ---



Datenbanken & Benutzer

Aktuell gibt es keine Abhängigkeit von, oder Synchronisation mit den normalen Login-Daten (d.h. den Benutzernamen und Passwörtern der zentralen Benutzerverwaltung). Für jeden PostgreSQL-Benutzer muß ein Benutzername und ein Passwort vergeben werden.

Die psql-Befehle \l+ und \du zeigen die definierten Datenbanken bzw. Benutzernamen an. Bei gesetztem create database- oder superuser-Attribut, können vom PostgreSQL-Benutzer auch neue Datenbanken bzw. Benutzer angelegt werden.

  • Datenbank erzeugen: CREATE DATABASE name WITH OWNER user;
  • Datenbank löschen: DROP DATABASE;

     

  • Benutzer anlegen: CREATE USER name WITH ENCRYPTED PASSWORD 'password';
  • Benutzer löschen: DROP USER name;

Hinweise: ---



Hinweise zum Subversion-Server



Repositories/Protokolle

Für den Subversion-Server können neue Repositories je nach Bedarf eingerichtet werden. Allein auf dem Rechner arkaptur sind die Repository-Verzeichnisse unter /export/server/subversion direkt sichtbar. Die Datenverzeichnisse werden täglich gesichert.

Jedes Repository kann einzeln auch für die Verwendung über das SVN-Protokoll konfiguriert werden. Aus Sicherheitsgründen ist dieses Protokoll auf anonyme Zugriffe beschränkt und daher maximal für Nur-Lese-Zugriffe geeignet. Alle Schreib-Lese-Zugriffe sollten über das HTTPS-Protokoll erfolgen.



Zugriffe/Konfiguration

Die Subversion-Client-Programme sind in der normalen Benutzerumgebung nicht verfügbar. Die Pfade werden mit 'setup subversion' entsprechend angepasst (nur Softwaretechnologie/Programmiersprachen). Im Benutzerverzeichnis werden Konfigurationsdaten in ~/.subversion/ abgelegt.

  • https://SERVER/svn/REPOSITORY (SVN-Client oder WWW-Browser)
  • svn://SERVER/REPOSITORY (nur SVN-Client: svn …)

An den Arbeitsplatzrechnern sind als SERVER swt oder proglang anzugeben.

Bei Zugriffen von ausserhalb (des Fakultäts-Netzwerks) muß der vollständige Server-Name angegeben werden (proglang.informatik.uni-freiburg.de oder swt.informatik.uni-freiburg.de).

Will man für lokale Arbeitskopien den Server ändern, funktioniert das (hier beispielhaft Server abacus --> swt) mit dem folgenden Befehl:

  • svn switch --relocate https://abacus.informatik.uni-freiburg.de https://swt.informatik.uni-freiburg.de

Zuriff für externe Nutzer

Um Nutzern ohne lokalen Account einen Zugriff zu geben, können ausschliesslich lokal auf arkaptur folgende Befehle genutzt werden:

  • sudo -u daemon htdbm -mt -TDB /etc/htpasswd USER 'GROUP:email=ADRESSE' 
    zum anlegen oder abändern eines Zugangs.
  • sudo -u daemon htdbm -x -TDB /etc/htpasswd USER 
    um einen Zugang zu löschen.
  • Dabei ist die Emailsadresse keinesfalls zu vergessen, ausserdem sollten Usernamen unbedingt in der Form USER%DOMAIN angeben werden. 
    Die Gruppe richtet sich nach dem freizugebendem Repository (z.B. swt, proglang).



Benutzer/Passwörter

Die Verwendung von Passwörtern kann nur über das HTTPS-Protokoll erfolgen. Es gelten die Benutzernamen und Passwörter, die für den WWW-Server vergeben wurden (vgl. WWW-Server-Beschreibung). Die Zugriffsrechte für die Subversion-Daten müssen in einer separaten Konfigurationsdatei spezifiziert werden.

Diese Konfigurationsdatei policy.conf muß im Verzeichnis /export/server/subversion/REPOSITORY/conf auf dem Rechner arkaptur erzeugt werden. Die im folgende Beispiel definierten Gruppen sind optional ([groups]). Die weiteren Abschnitte definieren Rechte für einen Verzeichnisbaum ([PATH]).

 

    [groups]
    calc-developers = harry, sally, joe
    paint-developers = frank, sally, jane

    [/]
    @calc-developers = rw

    [/branches/calc/bug-142]
    harry = rw
    sally = r

    [/paint]
    @paint-developers = rw
    jane = r